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Einige weitere Reisen: |
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Auf dem Fahrrad nach Kairo |
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Wie alles begann: 1985 radelte Carsten Schmidt 6000 Kilometer: Von Norddeutschland durch Österreich, Jugoslawien, Griechenland, die Türkei, Israel bis hin zu dem ersehnten Ziel, den Pyramiden von Giza. Regen, Sturm, glühende Wüstenhitze, Schwierigkeiten an den Grenzübergängen und viele Fahrradreparaturen waren zu bewältigen, doch fernab der üblichen Touristenziele boten wunderschöne Landschaften, erstaunliche Baudenkmäler sowie die Erfahrung einer unglaublichen Hilfsbereitschaft reichen Lohn. |
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Tanz auf dem Vulkan (Ätnaausbrüche 1989, 1992 und 2006) |
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| Carsten Schmidt erlebte zwei Ausbrüche des Sizilianischen Vulkans. Er war sofort fasziniert durch die Glut des Erdinnern und die Schönheit des Berges, der für seine Bewohner gleichermaßen Segen und beständige Gefahr ist. Der Vortrag behandelt zunächst fundiert und anschaulich die Geographie und Geschichte des Ätna, dann beginnt die erste abenteuerliche Wanderung (1989) durch Ascheregen, Erdbeben und Schnee: Von den Absperrungen der Polizei zur Lava. Auf der zweiten Wanderung (1992) werden auch die verzweifelten Versuche von Vulkanologen, Zivilschutz und Armee beobachtet, den Lavastrom aufzuhalten bzw. umzuleiten und so eine Zerstörung Zafferanas zu verhindern. 2006 folgte ein weiteres Vulkanerlebnis. Als "Bonus" werden zum Abschluß Bilder der vor Sizilien befindlichen eolischen Inseln (Stromboli, Vulkano) gezeigt. Hier ging Carsten Schmidt nach mehrtägiger Beobachtung des Vulkanes das Risiko ein, in den tätigen Krater hineinzusteigen. Vor Nachahmung wird eindringlich gewarnt: Der Referent hat sich zuvor ausführlich mit Vulkanologie befaßt. Neben dem klassischen Dia werden auch Videoaufnahmen projeziert. |
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Mit Rad und Rucksack durch Java und Bali |
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| Mit Fahrrad und Wanderstiefeln durchreiste Carsten Schmidtdie Inseln Java und Bali. Ein Schwerpunkt des Vortrags liegt naturgemäß in dem Vulkanischen Geschehen dieser Inseln an der Berührungszone zweier Kontinentalplatten. Wenn auch verschiedene Touristenziele bewußt ausgeklammert wurden, so kommen doch die weltberühmten Heiligtümer des Buddhismus und Hinduismus nicht zu kurz. Eine großartige Landschaft hinterließ ebenso unvergeßliche Eindrücke wie eine faszinierende Kultur, die nicht nur mit Gamelan- Orchester, Schattenspielen, Wayang-Oreng-Darstellungen oder dem täglichen Opfer für die vielen Götter überlebt hat. |
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Eritrea und Äthiopien per Rad |
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| Nach Beendigung des 30- jährigen Krieges wurden Äthiopien und das junge Land Eritrea wieder Reisenden zugänglich. In einer der heißesten Wüsten der Erde in beständiger Bedrohung durch die wilden Afar- Krieger, anschließend durch das schroffe Hochland radelnd, erlebte Carsten Schmidt das alte Kulturland, dessen Bewohner ihre Geschichte von König Salomo und der Königin von Saba ableiten. Doch auch die alltäglichen Probleme der Menschen in einem Entwicklungsland prägten den Eindruck dieser Reise. |
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